Pressemitteilungen

2018-11-30
Interview mit Anna Schaffelhuber - Spitzensportlerin mit Energie und klaren Zielen
Anna Schaffelhuber (Referat für Bildung und Sport / Sebastian Arlt)
Anna Schaffelhuber (Referat für Bildung und Sport / Sebastian Arlt)

Anna Schaffelhuber moderiert am 16. Mai 2019 in der Messe Karlsruhe die Eröffnung der REHAB – Fachmesse für Rehabilitation, Therapie, Pflege und Inklusion. Die Karlsruher Messe- und Kongress GmbH hat mit der erfolgreichen Monoskifahrerin und mehrfachen Paralympics-Siegerin über ihren Sport, ihr Leben und ihre Zukunftspläne gesprochen.

Mit fünf Jahren haben Sie mit dem Monoskifahren angefangen. Warum haben Sie sich gerade für diesen Sport und später für den Leistungssport entschieden?

Ich habe genau bei diesem Sport schon früh den für mich richtigen Mix aus Freiheit, Geschwindigkeit und Natur gefunden. Sobald ich im Monoski sitze, komme ich genauso überall hin, wie andere Menschen auf zwei Skiern auch. Und dazu liebe ich es einfach, in den Bergen in der Natur zu sein.

Welche Ausrüstung brauchen Sie für Ihren Sport?

Monoski, Ski, Krückski (kleine Stöcke), Helm, Skibrille, Winterklamotten

Neben dem Sport und sozialen Projekten studieren Sie Lehramt Realschule für Wirtschaft und Mathematik. Wie bekommen Sie das alles unter einen Hut?

Nun ja, das ist schon sehr viel Planung, Koordination und Selbstmanagement. Ich versuche immer im Sommer so viel wie möglich zu schaffen, um dann im Winter freier für den Sport zu sein. Natürlich habe ich mir schon oft gedacht, dass man so ein Studentenleben deutlich einfacher gestalten kann, aber im Winter weiß ich wieder, wofür ich das alles nebenbei mache. Mir ist es schon immer sehr wichtig gewesen, vom Sport unabhängig zu sein und immer einen Plan B beziehungsweise überhaupt einen Plan für die Zeit nach dem Sport zu haben.

Wir freuen uns sehr, dass Sie die Eröffnung der REHAB 2019 moderieren. Was erwarten Sie sich von einer Reha-Messe?

Ich bin zum ersten Mal in Karlsruhe dabei und schon sehr gespannt, ob ich das ein oder andere Neue für mich entdecken kann. Ich freue mich auch sehr auf viele Gespräche und nette Treffen. Auf einer Messe ist es für mich immer am wichtigsten, sich auszutauschen und kleine, findige Lösungen für den Alltag zu finden.

Auf der REHAB 2019 wird es auch wieder die „Inklusive Sportstätte“ geben, auf der die Besucher mit und ohne Handicap wie in den letzten Jahren die Möglichkeit haben, inklusive Sportarten wie beispielsweise Rollstuhl-Rugby, inklusives Hockey oder Wheelsoccer kennenzulernen und auszuprobieren. Welche Sportart würde Sie noch reizen?

Hmm.... am meisten reizt mich momentan Rollstuhl-Tennis und Langlauf. Beides habe ich bisher nur mal so sporadisch ausprobiert. Jeweils ohne das perfekte Equipment. Aber das steht bei mir als Nächstes ganz oben auf meiner Liste!

Sie sind Botschafterin für das Medizintechnikunternehmen Otto Bock, das Prothesen, Orthesen und Rollstühle herstellt und auch Aussteller auf der REHAB ist. Was ist Ihnen bei einem Rollstuhl besonders wichtig?

In erster Linie: Stabilität, Leichtigkeit und ein schickes Aussehen. Der Rollstuhl ist in meinem Leben allgegenwärtig und ein Gebrauchsgegenstand. Jeden Meter, den ich mich bewege, bewege ich auch den Rollstuhl (egal ob auf einen Berg hinauf oder ob ich ihn in das Auto hebe). Dabei möchte ich so viel unnötiges Gewicht wie möglich sparen, aber auch gleichzeitig eine vernünftige Stabilität dieses „Gebrauchsgegenstands“ haben. Diese perfekte Abstimmung habe ich bei Otto Bock gefunden. Und darüber hinaus.... sieht er auch noch schick aus ;-)

Auf der REHAB präsentieren die Aussteller sowohl marktreife Produktneuentwicklungen als auch Forschungsprojekte, wie beispielsweise einen treppensteigenden Rollstuhl. Welches Hilfsmittel fehlt Ihrer Meinung nach noch auf dem Markt? Was sollte in den nächsten Jahren entwickelt werden?

Puuh.... schwierig.... wenn ich das so genau wüsste, wäre ich an der intensiven Planung! Ich habe einige Verbesserungsvorschläge, was ein Handbike beispielsweise für die Berge betrifft. Ganz allgemein würde ich mich im Sommer oder auch Winter gerne noch freier in der Natur der Berge bewegen. Ob man irgendwann einmal als Rollstuhlfahrer auf Skitouren gehen kann..... hmmm...

Was wünschen Sie sich generell von der Gesellschaft im Umgang mit Menschen mit Behinderung?

Einfach, dass man ganz normal damit umgeht. Ich persönlich mag es auch immer am liebsten, dass ich gefragt werde, bevor man Berührungsängste hat. Ganz grundlegend finde ich aber das Thema Barrierefreiheit; es ist für mich der Dreh- und Angelpunkt der Gesellschaft! Wenn ich beispielsweise nicht in ein Kino, ein Rathaus, eine Gaststätte oder einen Bäcker hineinkomme, kann ich ja schon gar nicht ganz normal am Alltagsleben teilnehmen beziehungsweise auch nicht in der vollkommenen Mitte der Gesellschaft sein. Lange hat man nun in Deutschland über dieses Thema gesprochen und diskutiert. Das war auch gut so, schließlich soll man ja zum Nachdenken anregen. Jetzt ist aber wirklich der Zeitpunkt gekommen, an dem man auch handeln muss! Deutschland kann hierbei von so vielen anderen Ländern schon lernen.

Was haben Sie in nächster Zeit persönlich und als Sportlerin noch vor?

Ich glaube, ich bin immer voll von Ideen und freue mich auf weitere Herausforderungen. Zunächst werde ich im März 2019 mein Studium an der Uni abschließen, heiraten und ein Haus bauen. Als Sportlerin ist es für mich gerade gut, wie es ist. Ich muss nichts mehr beweisen und kann einiges probieren und riskieren. Grundsätzlich sehe ich mich aktuell weiter am Start und das ist für mich gerade das Wichtigste.

Zur Person:

Anna Schaffelhuber wurde am 26. Januar 1993 in Regensburg geboren. Sie ist seit ihrer Geburt auf den Rollstuhl angewiesen und hat bereits als Kind mit dem Monoskifahren begonnen. Seitdem hat sie sich zur erfolgreichsten Monoskifahrerin weltweit entwickelt: Bei den Paralympischen Spielen in Pyeongchang, Sotschi und Vancouver hat sie insgesamt sieben Gold-, eine Silber- und eine Bronzemedaille gewonnen. Bei Weltmeisterschaften holte sie neun Mal Gold. In den Jahren 2011, 2013, 2014 und 2015 wurde Schaffelhuber jeweils als Deutsche Behindertensportlerin des Jahres ausgezeichnet – 2015 wurde sie zur Weltbehindertensportlerin gewählt. Neben ihrer Profisportkarriere studiert Anna Schaffelhuber Lehramt Realschule für Wirtschaft und Mathematik.

Zur REHAB Karlsruhe:

Seit 1980 ist die REHAB als eine der weltweit führenden Fachmessen für Rehabilitation, Therapie, Pflege und Inklusion alle zwei Jahre eine feste Größe im Veranstaltungskalender für Reha-Fachleute sowie Menschen mit Handicap und deren Angehörigen. Hier werden die neuesten Reha-, Orthopädie- und Medizintechnikprodukte sowie Innovationen für Pflege und Therapie präsentiert. Marktplätze bündeln die vielfältigen Messethemen und fördern den lebendigen Austausch untereinander. Zahlreiche Vorträge, Live-Vorführungen, Diskussionsrunden und Fortbildungen runden das Rahmenprogramm ab. Die 20. REHAB findet vom 16. bis 18. Mai 2019 in der Messe Karlsruhe statt. Nähere Informationen unter www.rehab-karlsruhe.de

2018-05-16
Noch ein Jahr bis zur 20. REHAB
Die 20. REHAB findet vom 16. bis 18. Mai 2019 in der Messe Karlsruhe statt. Bildquelle: KMK/ Behrendt und Rausch

Karlsruhe, 16. Mai 2018 − Am 16. Mai 2019 startet die 20. Auflage der Fachmesse für Rehabilitation, Therapie, Pflege und Inklusion (REHAB) in der Messe Karlsruhe. Bereits jetzt ist die Hälfte der verfügbaren Standflächen belegt: Branchengrößen wie AAT Alber Antriebstechnik GmbH, Burmeier GmbH & Co. KG, Otto Bock Healthcare GmbH und Schuchmann GmbH & Co. KG haben sich ihren Stand frühzeitig gesichert.

Ebenso konnten für den Marktplatz Homecare & Pflege neben bereits teilnehmenden Ausstellern wie den Firmen Mölnlycke Health Care GmbH und Börgel GmbH, zahlreiche Neu-Aussteller wie das Unternehmen Manfred Sauer GmbH hinzugewonnen werden. „Für die Jubiläumsausgabe schmieden wir derzeit an neuen Ideen mit unseren Netzwerk-Partnern und auch der Standflächenverkauf hat schon gut Fahrt aufgenommen“, so Projektleiterin Annika Gehrmeyer. Erstmalig wird das Reha-Netzwerk ROLLETS für das Rahmenprogramm eine Seminarreihe zur komplexen Hilfsmittelversorgung für Therapie- und Pflegeberufe sowie weitere Leistungserbringer und Kostenträger anbieten.

Die 4. Pflegeregionalkonferenz des Pflegebündnisses der TechnologieRegion Karlsruhe mit rund 300 erwarteten Teilnehmern und die 43. Fortbildungstagung der Vereinigung der Bobath-Therapeuten Deutschlands e.V. mit rund 250 erwarteten Teilnehmern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz finden im Konferenz Center der Messe Karlsruhe begleitend zur REHAB statt.

REHAB Karlsruhe

Seit 1980 ist die REHAB als eine der weltweit führenden Fachmessen für Rehabilitation, Therapie, Pflege und Inklusion alle zwei Jahre eine feste Größe im Veranstaltungskalender für Reha-Fachleute sowie Menschen mit Handicap und deren Angehörigen. Hier werden die neuesten Reha-, Orthopädie- und Medizintechnikprodukte sowie Innovationen für Pflege und Therapie präsentiert. Marktplätze bündeln die vielfältigen Messethemen und fördern den lebendigen Austausch untereinander. Zahlreiche Vorträge, Live-Vorführungen, Diskussionsrunden und Fortbildungen runden das Rahmenprogramm ab. Die 20. REHAB findet vom 16. bis 18. Mai 2019 in der Messe Karlsruhe statt. Nähere Informationen unter www.rehab-karlsruhe.de

2017-05-13
REHAB gewinnt an Fläche, Qualität und Internationalität

Die 19. Auflage der Fachmesse für Rehabilitation, Therapie, Pflege und Inklusion (REHAB) in der Messe Karlsruhe ging heute erfolgreich zu Ende: Auf insgesamt 35.000 Quadratmetern zeigten die rund 450 Aussteller aus 18 Ländern, vorrangig aus dem europäischen Ausland, ihre neuen Reha-, Orthopädie- und Medizintechnikprodukte sowie Innovationen für Pflege und Therapie. Neben einem Flächenwachstum von rund zehn Prozent verbuchte die REHAB 2017 darüber hinaus einen gesteigerten internationalen Aussteller-Anteil von 14 Prozent (2015: sieben Prozent). „Wir verzeichnen die flächenmäßig größte und internationalste REHAB seit ihrem Bestehen“, so Britta Wirtz, Geschäftsführerin der Karlsruher Messe- und Kongress GmbH. „Die Besucherzahlen bleiben mit rund 18.000 Fach- und Privatbesuchern konstant und die Aussteller bestätigen, auf der REHAB ihre Zielgruppen anzutreffen - seien es Fachhändler, Therapeuten, Entscheider und Fachkräfte aus der Pflegebranche, Kostenträger oder Menschen mit Handicap und deren Angehörige.“ Insgesamt waren 95 Prozent der Besucher mit ihrem Messebesuch sehr zufrieden bis zufrieden. Die Aussteller lobten die Besucherqualität und -frequenz an den Ständen sowie den wertvollen Mix aus Fach- und Privatpublikum.

Rund 18.000 Fach- und Privatbesucher besuchten die REHAB 2017
Rund 18.000 Fach- und Privatbesucher besuchten die REHAB 2017

„Die REHAB ist Pflichttermin der Branche im Süden Deutschlands. Dies belegen die zahlreichen Zusagen der Aussteller hinsichtlich ihrer Wiederbeteiligung für 2019 schon heute“, resümiert Projektleiterin Annika Gehrmeyer. Die bundesweite Strahlkraft der REHAB unterstrichen Verena Bentele, die Beauftragte der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen und Schirmherrin der REHAB, sowie Schauspieler Samuel Koch bei der Eröffnung der Fachmesse. Die 20. REHAB findet von 16. bis 18. Mai 2019 in der Messe Karlsruhe statt.

Besucherqualität und Zielgruppen-Mix überzeugten Aussteller

Die REHAB punktete bei Ausstellern mit einem hohen Fachbesucher-Anteil (67 Prozent) und wertvollen Kontakten zu Endverbrauchern. Sascha Schierbaum, Marketingleiter bei Schuchmann GmbH & Co.KG, bekräftigte, wie wichtig der Mix aus Fach- und Privatbesuchern für seine Beteiligung sei: „Unser Fokus liegt auf Fachhändlern, Sanitätshäusern und darüber hinaus auch auf den Endkunden, die sich informieren wollen, aber auch schon unsere Produkte nutzen. Es waren auch zahlreiche Mitarbeiter von Krankenkassen hier, die sich sehr intensiv darüber informierten, was sie bewilligen oder ablehnen.“ Auch Mela Ikanovic, Marktleiterin bei ReWalk Robotics GmbH, profitierte von beiden Besuchergruppen auf der REHAB: „Wir sind zum dritten Mal auf der REHAB, in diesem Jahr mit einem größeren Stand und voll und ganz zufrieden. Die Zusammensetzung der Besucher entspricht genau unserer Zielgruppe. Die komplette Breite unseres Marktes ist hier vertreten. In zwei Jahren sind wir auf jeden Fall wieder dabei.“ Ebenso wurde die Besucherfrequenz positiv bewertet. Sarah Bauerfeld, Marketing Coordinator Deutschland bei Permobil GmbH, resümiert: „Wir gehören zu den langjährigen Ausstellern der REHAB. Bereits mit der Öffnung der Tore war unser Stand sehr gut besucht. Die Quantität hat im Vergleich zur letzten Veranstaltung noch einmal zugenommen.“

Die REHAB ist Pflichttermin für Aussteller, um Besucher im Süden Deutschlands und dem angrenzenden Ausland zu erreichen. Harald Meyer, Teamleiter Außendienst Süd bei Russka, bestätigte: „Ich habe viele Menschen getroffen und viele Geschäftspartner, die ich länger nicht gesehen habe und mich darüber gefreut, auf der REHAB die Gespräche wieder aufnehmen zu können. Es waren im Wesentlichen süddeutsche Kontakte. Wir haben auch Schweizer da gehabt. Das war insofern positiv, als dass wir einige Gesprächspartner noch nicht kannten und dadurch die Geschäftsbeziehungen in der Schweiz wieder verbessern können.“

Dank guter Geschäfte erste Anmeldungen für 2019

Jeder vierte Besucher tätigte bereits während des Messebesuchs einen Geschäftsabschluss und mehr als 41 Prozent wollen aufgrund der hier erhaltenen Informationen dies im Nachgang tun. Sascha Kröner, Geschäftsleitung Rollstuhlbau Bräunig, äußert sich begeistert: „Der Verlauf der Messe übertrifft meine Erwartungen. Wir haben zahlreiche gute Gespräche geführt und können einige Verkaufserfolge verzeichnen.“ Bereits nach Ende des ersten Messtages konnten Anmeldungen für 2019 verbucht werden, wie die von Stefan Schaaf, Geschäftsführender Gesellschafter Humanelektronik GmbH: „Wir werden in zwei Jahren wieder in vollem Umfang und gleicher Größe auf der REHAB sein.“ Ebenso meldeten sich zahlreiche Neu-Aussteller positiv zurück wie etwa Thyl Junker, Diplom-Designer und CVO bei DESINO: „Für uns ist es das erste Mal auf der REHAB als Aussteller. Wir haben sehr viel Besuch, sind die ganze Zeit beschäftigt und ich würde sagen, wir kommen auf jeden Fall wieder.“

Familiäre Atmosphäre und direkter, interdisziplinärer Austausch

Aussteller und Besucher gleichermaßen schätzten die familiäre Atmosphäre der REHAB und unterstrichen diese als ein wichtiges Kriterium im Vergleich zu Wettbewerbsmessen. „Die REHAB ist für uns ganz klar ein Muss. Es ist eine schöne Messe und sie ist wesentlich familiärer als vergleichbare Messen“, erläutert Harald Stotz, Vertriebsleitung/Prokurist bei AAT Alber Antriebstechnik GmbH.

Mehr als 50 Prozent der Aussteller waren Hersteller-Unternehmen und alle Branchengrößen wie Ottobock, MEYRA oder Permobil präsentierten sich. Vom direkten Austausch mit Besuchern profitierten vor allem Hersteller wie Hipp. Tobias Bauer, Gebietsleiter Trink- & Sondernahrung bei Hipp, unterstreicht: „Die Teilnahme an der REHAB hat sich für uns auf jeden Fall gelohnt. Es waren Fachbesucher, aber auch Betroffene an unserem Stand, die von ihren eigenen Erfahrungen mit unseren Produkten berichtet haben. Diese Eindrücke waren sehr interessant und motivierend für uns, da wir den direkten Kontakt zu Patienten und Angehörigen sonst nicht haben und sie zeigen uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind.“

Bestnoten für Marktplatzkonzept und Rahmenprogramm

Weiterhin fanden die Themenbündelung und konzeptionelle Erweiterung positiven Anklang bei Besuchern: 91 Prozent der Befragten vergaben Bestnoten für die thematische Zentrierung und bestätigten damit die erfolgreiche Weiterführung des Marktplatzkonzepts. Der neu konzipierte „Marktplatz Homecare & Pflege“ mit einem Forum zum Thema „Außerklinische Intensivversorgung“ wurde laut Sven Kübler, Vorsitzender des Competenz Netzwerk Außerklinische Intensivversorgung e. V., sehr gut angenommen. „Die Qualität der Gespräche am Stand war sehr hoch. Das heißt, wir hatten Fachpublikum da, wir haben Entscheider und Besucher getroffen, die gezielt auf den Marktplatz kamen. Und, das muss ich sagen, war sehr, sehr gut und ein großer Erfolg!“

Das Marktplatzkonzept unterstützte die Übersichtlichkeit und förderte den lebendigen, interdisziplinären Austausch untereinander. Dessen Bedeutung betonte Frank Stotko, Referent Recruiting Remeo Projekte, Linde Remeo Deutschland GmbH: „Der Marktplatz Homecare & Pflege war optimal, um unser innovatives Konzept für langfristig beatmete Patienten zu präsentieren. Wir hatten gute Gespräche mit Kollegen und waren in regem Austausch mit Fachkräften von Intensivpflegediensten. Wir gehen davon aus, dass sich dadurch die Zusammenarbeit mit den Intensivpflegediensten in den kommenden Monaten und Jahren deutlich intensivieren wird.“

Auch das Rahmenprogramm erhielt Bestnoten: Die Expertenvorträge in den Bereichen „Hilfsmittelversorgung“, „Kinder- & Jugendrehabilitation“, „Therapie & medizinische Reha“ im Fachforum wurden von 93 Prozent der Teilnehmer mit Bestnoten belohnt. Und auch das Kulturbistro erhielt großen Zuspruch. Neben Autorenlesungen fanden hier erstmalig auch inklusive Kochshows statt.

Diese Webseite verwendet Cookies, um dem Besucher eine bessere Surf-Qualität bieten zu können. Durch die weitere Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.
Weitere Informationen und die Möglichkeit zum Widerruf finden Sie auf unserer Datenschutz Seite
Ich stimme zu | Meldung schließen