Paravan GmbH mit Rollstuhl-Premiere und Schwerpunkt Elektromobilität

Die Paravan GmbH präsentiert ihr Produktportfolio auf der REHAB in Karlsruhe. Im Mittelpunkt der Paravan-Präsentation steht neben dem ganzheitlichen Mobilitätskonzept für bewegungseingeschränkte Menschen die Premiere des neuen Elektrorollstuhls PR 40.

Paravan

„Neben kleinen individuellen Lösungen, wie Heckeinstieg, Rollstuhlverlade-Systeme oder Drehschwenksitze zeigen wir auch sehr individuelle komplexe Fahrzeuglösungen, die schwerstbehinderten Menschen wieder zur Mobilität verhelfen können“, berichtet Marketingleiter Alexander Nerz. „Ein weiteres wichtiges Highlight ist die Premiere des PR 40, ein äußerst leichter und sehr wendiger multifunktionaler Elektrorollstuhl mit Steh-, Liege-, Sitz- und Kantelfunktion in einem äußerst attraktiven Preissegment.“

„Die Debatte um die Dieselfahrverbote hat bei den Paravan-Kunden für große Verunsicherung gesorgt. Über 95 Prozent kaufen Dieselfahrzeuge, aus Gründen der Langlebigkeit und wegen des sparsamen Verbrauchs“, weiß Nerz. Oft gibt es die benötigten Fahrzeuge – vor allem wenn es um Kleintransporter geht – gar nicht als Benziner. Zwar sind Fahrer mit einem entsprechenden Behindertenausweis per Gesetz von den Fahrverboten ausgeschlossen. „Trotzdem zögern viele die Entscheidung für ein neues Auto heraus, warten auf die ersten elektrisch betrieben Modelle. Auf der Rehab werden wir den Umbau eines Elektrofahrzeuges präsentieren - mit Einstiegshilfe und Rollstuhlverladesystem, Chancen der Elektromobilität aufzeigen, aber auch zeigen wo im Moment die Grenzen des Machbaren liegen.“

Alles aus einer Hand: Die Paravan GmbH verfolgt bei der Fahrzeuganpassung für Menschen mit Handicap einen ganzheitlichen Lösungsansatz. „Mit dem Paravan-Elektro-Rollstuhl PR 50 präsentieren wir den einzigen Rollstuhl seiner Klasse, der über eine Zulassung als Fahrersitz nach Straßenverkehrs Zulassungsverordnung (VZO) Paragraph 35a, mit integrierten Gurtsystem verfügt und darüber hinaus Crash getestet ist“, berichtet der Marketingleiter. „Über den Paravan Kassettenlift oder die Unterflurrampe kann der Fahrer mit seinem Rollstuhl direkt bis vor das Lenkrad fahren. Über die eigens entwickelte Dockingstation ist dieser fest mit dem Auto verbunden, so können sogar die Rollstuhlbatterien während der Fahrt aufgeladen werden.“

Über das vollredundante Drive-by-wire-System „Space Drive“ kann die Steuerung des Autos – also die Bedienung von Lenkung, Gas und Bremse – ganz individuell auf die jeweilige Beeinträchtigung abgestimmt werden. Das Fahrzeug kann über die verschiedensten Eingabegeräte - von Minilenkrad, über zwei- oder vier-Wege-Joystick bis zur Fußlenkung - gesteuert werden. Die Sekundärfunktionen des Fahrzeuges – wie Blinker, Scheibenwaschanlage, Hupe, ja sogar die Sonnenblende – werden über das Paravan Voice-Control System bedient.

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Presse
Michaela Streicher
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